Sardinien Reisebericht
Die Strände
Sardinische Strände - das bedeutet glasklares, azur- bis smaragdblaues Wasser, feinkörniger
weißer Sand, gegen das Hinterland geschützt durch Dünen und Pinienhaine, bedeutet, felsige
und abgelegene Buchten und idyllische Verstecke zu erkunden, bedeutet, außerhalb des
Massentourismus ungestört zu sein und endlos am Saum des Meeres spazieren zu gehen. Dazu
steht, bedingt durch die starke Zerklüftung und den zahllosen Buchten, eine Küstenlinie von 1850 km (!) zur Verfügung.
Ich habe gestaunt - Wasser und Strände waren wirklich "Pico Bello". Auch an entlegenen Stränden waren Mülltonnen deponiert und man staune - sie wurden sowohl benutzt als auch regelmäßig gelehrt. Ein großes Lob an die Gemeindeverwaltungen der Strandorte.
Die folgenden Seiten beschreiben die Küste des Nordostens, von der Costa Smeralda bis nach
Arbatax, mit einem kleinen Abstecher an die Costa Paradiso im Nordwesten. Leider hat
mein Urlaub nicht ausgereicht um mehr zu erkunden. (Mal sehen...)
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